Wir arbeiten ohne eine ganze Reihe von Stoffen. Nicht, weil sie gefährlich wären.
Naturkosmetik wird oft mit Angst verkauft. Das haben wir nicht nötig — und es wäre auch fachlich falsch. Hier steht, worauf wir verzichten und was wir stattdessen nehmen.
Statt … nehmen wir …
Gilt für alle Produkte, mit denen wir im Studio arbeitenDamit das klar ist: Nichts auf der linken Seite ist schädlich. Mineralöl und Silikone sind gut untersucht und für die Haut unbedenklich. Wer Ihnen erzählt, Silikone würden die Haut ersticken, erzählt Ihnen etwas Falsches. Wir arbeiten trotzdem ohne — weil uns pflanzliche Rohstoffe fachlich überzeugen und weil unsere Kundinnen es so wollen. Das ist eine Entscheidung, keine Warnung.
Sechs Pflanzen, die immer im Haus sind.
Die meisten davon wachsen im Garten hinter dem Studio. Was wir zukaufen, kommt aus kontrolliert biologischem Anbau.
Drei Dinge, die Naturkosmetik nicht besser kann.
Wir mögen diese Arbeitsweise. Das heißt nicht, dass sie in allem überlegen wäre.
Lichtschutz
Mineralische Filter aus Zinkoxid funktionieren, hinterlassen aber einen weißen Schimmer. Wer das nicht möchte, ist mit einem modernen chemischen Filter besser bedient — und wir sagen das auch.
Haltbarkeit
Unsere Mischungen halten Wochen, nicht Jahre. Sie brauchen einen kühlen Platz und sollten aufgebraucht werden.
Allergien
„Natürlich" heißt nicht „verträglicher". Kamille, Arnika und ätherische Öle lösen häufiger Reaktionen aus als viele synthetische Stoffe.
Was Sie brauchen, mischen wir an.
Ein Gesichtsöl nach Ihrer Haut, in 30 ml, mit Datum auf dem Etikett. Das Fläschchen bringen Sie beim nächsten Mal wieder mit — wir füllen es neu und ziehen zwei Euro ab.