Sechs Leute, ein Handwerk.
Wir haben alle irgendwann selbst erlebt, wie es ist, mit nassem Haar auf einem Stuhl zu sitzen und mit etwas anderem wieder aufzustehen, als man wollte. Daraus ist dieser Salon geworden.
Jede von uns hat ihre Muster.
Alle sechs schneiden alle Lockentypen. Wenn dein Muster besonders eigensinnig ist, sagen wir dir aber gern, bei wem es am besten aufgehoben ist.
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Mira Falk
Inhaberin, seit 2014 Lockenschnitt
Schwerpunkt 3B – 4A
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Jule Brandt
Meisterin, Ausbildung im Team
Schwerpunkt 2A – 2C
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Noor Kaya
Lockenschnitt und Farbe
Schwerpunkt 3A – 3C
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Ellen Sova
Lockenschnitt, Aufbaupflege
Schwerpunkt 4A – 4C
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Ronja Pilz
Lockenschnitt, Kinder ab 4
Alle Muster
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Kim Adeyemi
Zweitjahr in Ausbildung
Schneidet begleitet, 30 % günstiger
Warum wir dich nicht waschen, bevor wir schneiden.
Nasses Haar ist gestreckt. Eine Locke, die nass bis zur Schulter reicht, sitzt trocken zehn Zentimeter höher — und bei jedem Muster anders weit. Wer nass schneidet, schneidet auf gut Glück und sieht das Ergebnis erst, wenn du längst wieder draußen bist.
Trocken sehen wir, wo jede Spirale endet, wie sie sich dreht und welche Länge sie tatsächlich trägt. Das dauert länger. Dafür wächst die Form heraus, statt auszufransen.
- Glattföhnen, um „die echte Länge zu sehen"
- Effilierschere im Lockenhaar
- Stufen nach Schema statt nach Lockenlauf
- Fünf Produkte verkaufen, wenn zwei reichen
- Termine im Viertelstundentakt
Runde Spiegel, weil Locken keine Ecken haben.
Der Salon liegt im ersten Stock über einer Buchhandlung, hat hohe Fenster nach Süden und einen Boden, der Späne und Wasser gleichermaßen verzeiht. Die Formen an den Wänden hat eine Kundin gemalt, die Grafikerin ist — dafür hat sie ein Jahr lang umsonst geschnitten bekommen.