Beispielprojekt von Präsenzo · Stilrichtung „Edel" · frei erfundener Betrieb So etwas für meinen Salon →
Maison Cheveux
Équipe

Fünf Personen, eine Handschrift.

Wir bilden im Haus aus und stellen niemanden ein, der nicht zwei Jahre neben einem von uns gestanden hat. Deshalb sieht ein Schnitt bei uns nach diesem Haus aus, unabhängig davon, wer die Schere führt.

Hélène Marquardt

Directrice

Führt das Haus seit 1996. Schneidet ausschließlich vormittags und nimmt keine neuen Kundinnen mehr an.

Anselm Reuter

Premier Coiffeur

Kurze Formen und alles, was auf dem Kopf stehen bleiben muss. Zwölf Jahre im Haus.

Sophie Vetter

Coloriste

Mischt jede Farbe selbst an. Nimmt Farbtermine nur nach einem eigenen Vorgespräch an.

Milan Horak

Coiffeur

Lange Formen, Hochsteckfrisuren, Brautbegleitung an Wochenenden.

Ida Brunnhuber

Im dritten Lehrjahr

Wäscht, föhnt, assistiert bei Farbe. Schneidet ab Herbst unter Aufsicht.

Haltung

Was bei uns nicht vorkommt.

Zwei Kundinnen gleichzeitig

Während Ihre Farbe einwirkt, arbeitet niemand aus der Équipe an jemand anderem weiter. Das ist der Grund, warum ein Termin bei uns kostet, was er kostet.

Produktverkauf am Stuhl

Wir führen acht Produkte und empfehlen davon selten mehr als eines. Was Sie zu Hause brauchen, steht auf einer Karte, die Sie mitnehmen — kaufen können Sie es, wo Sie möchten.

Termine im Halbstundentakt

Der Kalender kennt nur zwei Längen: neunzig Minuten und drei Stunden. Wenn etwas dazwischen läge, hätten wir es in eine der beiden gelegt und dabei geschludert.

Veränderungen ohne Vorgespräch

Wer zum ersten Mal kommt, bekommt zwanzig Minuten Gespräch, bevor die Schere ausgepackt wird. Manchmal endet ein erster Termin damit, dass wir nichts tun und Sie nichts zahlen.

Termin erbitten